Airflow

Italfilter airflow

Airflow-il problema

Airflow-la ricerca

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DRUCKER SETZEN FEINSTAUB FREI

Laserdrucker, Telefax- und Kopiergeräte drucken mit Toner, einem Gemisch verschiedener Substanzen, die in der Regel schädliche Mikropartikel enthalten, die ohne gründliche Filterung in der Luft verbleiben und Atemwegsbeschwerden verursachen können. Jedes Mal, wenn diese Geräte in Betrieb sind, geben sie Feinstaub ab, der durch die Belüftungsöffnungen entweicht.
Dieser Staub setzt sich in geschlossenen und wenig belüfteten Räumen wie Büros ab.
Die beste Lösung ist die Anbringung von Airflow außen an den Druckern. Ein einfacher, wirtschaftlicher und umweltfreundlicher Filter, der den Feinstaub um gute 94 % reduziert.

WISSENSCHAFTLICH NACHGEWIESEN

Nach einer Studie der australischen Universität „Queensland University of Technology (QUT)” geben einige Drucker genauso viel Feinstaub ab wie eine Zigarette. Das Einatmen dieses Staubs kann je nach ihrer Zusammensetzung Atembeschwerden oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen.

Queensland University of Technology (QUT)
www.qut.edu.au

 

Airflow-la soluzione

DIE BESTE UND WIRTSCHAFTLICHSTE LÖSUNG

Die beste Lösung ist die Anbringung von Airflow außen an den Druckern. Ein einfacher, wirtschaftlicher und umweltfreundlicher Filter, der den Feinstaub um gute 94 % reduziert.
Airflow eignet sich für alle Drucker mit Öffnungen für die Wärmeabfuhr während des Druckvorgangs, die sich meistens an einer Seite befinden. Aus diesen Öffnungen tritt der Feinstaub aus.
Airflow wird einfach mit einem Klebestreifen angebracht; es trägt nicht zur Erwärmung des Druckers bei und fördert die Gesundheit am Arbeitsplatz auf einfache Weise. Der Ersatz des Filters kann durch einfache Sichtkontrolle der Abnutzung erfolgen und empfiehlt sich nach circa 30.000 bis 50.000 gedruckten Seiten.
Airflow ist umweltfreundlich und kann nach dem Gebrauch mit dem normalen Hausmüll entsorgt werden.

Airflow-l'applicazione

Airflow ist ein eigens zum Erhalt sauberer Luft im Büro und zu Hause entwickelter Filter und extrem einfach im Gebrauch: er wird einfach auf die Belüftungsöffnung geklebt und nach Bedarf ersetzt. Mit seinen 3 Formaten eignet er sich für alle Druckertypen. Die Leistung der Geräte wird in keiner Weise beeinträchtigt, und nach der Entfernung werden die aufgefangenen Mikrostaubpartikel nicht freigesetzt, so dass der Filter einfach in den Hausmüll geworfen werden lann.
Airflow wird einfach mit einem Klebestreifen angebracht; es trägt nicht zur Erwärmung des Druckers bei und fördert die Gesundheit am Arbeitsplatz auf einfache Weise.
Unser Filter kommt nur für Drucker mit Gebläse zum Einsatz.

 

Airflow entstand aus dem Verantwortungsbewusstsein eines seit mehr als 30 Jahren am Markt operierenden Luftfilterherstellers gegenüber den Verbrauchern, für höchsten Schutz der Personen gegen jegliche gesundheitsschädlichen Stoffe. In diesem Sinne leistet Airflow einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Gesundheit am Arbeitsplatz: Durch Schutz vor schädlichem und gefährlichem, durch Drucker und Lasertechnologie freigesetztem Tonerstaub.

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Der Schutz der Gesundheit am Arbeitsplatz wird durch Artikel 2087 des italienischen Zivilgesetzbuchs geregelt. Dieser verpflichtet den Arbeitgeber zum Schutz der Arbeitnehmer durch Ergreifen jeglicher für ihre Gesundheit erforderlichen Maßnahmen. Bei aufmerksamer Analyse des Textes erweist sich, wie wichtig es ist, korrekt über die potenziellen und realen Risikoquellen für die Gesundheit der Mitarbeiter informiert zu sein. Immer wieder neue Forschungsergebnisse, die häufig zur Bestimmung der Risikofaktoren für die Gesundheit in den Unternehmen benutzt werden, zeigen jeden Tag neue Schwachstellen auf: Die Kenntnis des Arbeitgebers bezüglich des Forschungsstands und der entsprechenden Ergebnisse ist Voraussetzung für eine verantwortungsvolle Anwendung aller Systeme für den Schutz des Personals.

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Zahlreiche inländische und internationale Studien haben nachgewiesen, dass Feinstaub ein großer Risikofaktor ist: wir hören oft von Fahrverboten in unseren Städten, um den Feinstaubgehalt in der Luft, die wir einatmen, zu reduzieren. Sehr viel seltener hört man dagegen leider von Arbeitsverboten in einem Büro wegen eines zu hohen Feinstaubgehalts in der in geschlossenen und oftmals schlecht belüfteten Räumen ohnehin begrenzten Luftmenge. Eine der wichtigsten Ursachen für Feinstaub in geschlossenen Arbeitsräumen ist eben ihre Freisetzung durch Druckapparate mit thermischer Lasertechnologie, deren Toner Carbon Black, das heißt Ruß enthalten.

Durch photochemische Prozesse, hohe Temperaturen, Magnetismus und Strahlung verarbeitet die Laserdrucktechnologie Toner, Papier und Umweltgase. Die Verarbeitung bewirkt die Emission vielfacher chemischer Substanzen, die jeweils vom Papiertyp, von der Zusammensetzung des Toners, vom Vorhandensein anderer Schadstoffe im Raum, von der Technik und der Wartung des Druckers abhängen.

Der Vorgang verschmutzt insgesamt die Luft in den Arbeitsräumen mit Schwebstoffteilchen aus flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) unterschiedlicher Größe, die auch fein und ultrafein sein können (PM10-PM2,5 und PM1-PM0,1), bis hin zu den hochgefährlichen Abmessungen der Nanoteilchen (PM0,0007). Die häufigsten VOC in den Emissionen sind: Benzol, Formaldehyd und Ozon.

Einige weitere VOC sind: Styrol, Titanoxid, sechswertiges Chrom, Platinsalze und -kristalle, Silizium, Mangan, Bisphenol A, Zink, Thermoplastharze, Ruß bzw. Carbon Black, Eisenoxid, organische Farbpigmente, Wachse, amorphes Siliziumdioxid, amorphe, kolloidale Kieselerde, Aluminium, Zinn, Aldehyde, Ethylbenzol, Isodekan, Xylol, Alkane, Nitropyren, Phtalate, Isocyanate, Chlor usw.

 

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Die Ergebnisse sprechen für sich. Lange und dünne Kohlenstoffröhrchen haben die gleichen Effekte wie die langen und dünnen Asbestfasern, das heißt sie können zur Entstehung von Mesotheliomen führen. Kohlenstoffpartikel (Ruß bzw. Carbon Black), seit jeher die Grundlage des Tonerpulvers, war in der medizinischen Literatur der erste Schadstoff, für den ein logischer Zusammenhang mit der Entstehung von Tumoren im Menschen nachgewiesen wurde.

 

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Aus der mit der Kenntnis des Problems entstehenden, moralischen Verantwortung heraus hat Italfilter Airflow entwickelt – eine Filterungslösung für Arbeitsräume, die auf effiziente und wirtschaftliche Weise die Gesundheit der Mitarbeiter schützt, insbesondere dort, wo sich der Drucker der Bequemlichkeit halber nahe am Arbeitsplatz befindet, wie es meistens der Fall ist. Es wurden eigens auf diese Anwendung ausgelegte Filterelemente entwickelt und mit Hilfe der besten Hersteller der Welt optimiert. Letztere sind in der Lage, die Ergebnisse eindeutig und nach wissenschaftlichen Kriterien und der Vergleichbarkeit zu zertifizieren.

Zur Entwicklung von immer effizienteren Filtermedien mit immer kleineren Granulometriewerten und immer geringerem Druckverlust während der Filterung wurde intensive Forschung betrieben. Mit dem Resultat einer immer besseren Filterung bei gleichzeitiger Garantie für den maximalen Luftdurchsatz, den die Druckgeräte für ihren korrekten Betrieb benötigen. Diese Entwicklung, Ergebnis kontinuierlicher Tests und Neuerungen hinsichtlich der Materialien, ist klar aus grafischen Darstellungen von Effizienz und Druckverlust der von Airflow verwendeten Materialien ersichtlich. Eingehende Forschungen werden demnächst zu neuen, „patentierten“ Materialien führen, die maximale, ökologische Nachhaltigkeit des Filterelements erreichen und den Energiekonsum des Geräts durch einen extrem geringen Druckverlust senken. Das bedeutet Effizienz rundum!

Auch das ist AIRFLOW von Italfilter: Unablässiges Engagement, Tag für Tag, für den Schutz der Gesundheit und der Umgebung, in der wir leben.

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